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Die Seite der Tschernobyl Kinderhilfe Bochum e.V.
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aktualisiert am  02.01.2012

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen und Termine rund um die Tschernobyl Kinderhilfe Bochum. Wir bringen Ihnen auch Neuigkeiten und Informationen aus Weißrussland näher. Für Anregungen und Kritik, sowie alle Fragen rund um das Thema Gastkinder aus Belarus nutzen Sie unsere Adresse: info@kihibo-online.de.

Herzlich willkommen!

 

Am 26. April 2011 jährte sich zum 25. Male der Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl. Wie wichtig auch heute die Nachsorge der Einwohner, insbesondere der Kinder, in den stark belasteten Gebieten Weißrusslands ist, zeigen unsere Besucher Jahr für Jahr. Und sie erinnern uns daran, dass die Katastrophe auch fünfundzwanzig Jahre danach bei weitem noch nicht ausgestanden ist und immer noch die Gesundheit der dort lebenden Menschen nachhaltig beeinflusst.

Zahlreiche Initiativen starteten zum 25. Jahrestag Aktionen, damit Tschernobyl nicht in Vergessenheit gerät. Gleichzeitig sind diese auch als Mahnung und Gedenken an die Katastrophe in Japan zu verstehen, die uns  in Deutschland zur radikalen Umkehr in der Atomdebatte geführt hat. Wir hoffen, dass nun auch unsere Nachbarstaaten den Weg zum Atomausstieg finden und sich bereit machen für den Umstieg auf erneuerbare Energien.  

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Wir sind wieder mit einem Infostand und einer Tombola auf dem Weihnachtsmarkt in Bochum - Werne vertreten. Wir sehen uns bei der Verlosung unserer Weihnachtsgänse am 3. und 4. Dezember jeweils ab 12:00 Uhr dort. Dort können Sie z. B. Auch unsere Flyer oder die aktuelle Zeitung unseres Vereins erhalten.

November - Dezember  2011
Aktuelles
26.04.2011

Anlässlich des 25-jährigen Gedenkens an die Nuklearkatastrophe in Tschernobyl, machte die Wanderausstellung des IBB Dortmund Station in Bochum. Sie wurde zuvor in zahlreichen Städten des deutschsprachigen Raums gezeigt. Sie hatte  mehr als 40.000 Besucher zu verzeichnen. Auch in Bochum herrschte reges Interesse. Viele Schulklassen sahen sich die Exponate in der evangelischen Stadtakademie an. Die Ausstellung wurde begleitet von Anatolij Gubarev, der 1986 als Liquidator am havarierten 4. Reaktorblock zum Einsatz kam. Die Ausstellung führte den Gästen vor Augen, dass dieses Unglück niemals in Vergessenheit geraten darf.

November 2011

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